Frau trägt natürliches Make-up mit einem Pinsel auf

Natürliches Make-up: Schritt für Schritt zu einem frischen Look

Geschminkt aussehen, ohne offensichtlich geschminkt auszusehen – klingt erst einmal ein bisschen widersprüchlich, oder? Genau darin liegt aber der Reiz eines natürlichen Make-ups. Der Teint wirkt frischer, die Augen wacher, kleine Rötungen treten in den Hintergrund und trotzdem erkennt man dich noch sofort wieder.

Es geht also nicht darum, Sommersprossen verschwinden zu lassen, jede Pore abzudecken oder das Gesicht mithilfe von fünf verschiedenen Contouring-Produkten komplett neu zu modellieren. Ein natürlicher Look soll deine Gesichtszüge unterstützen, nicht übermalen.

Und das ist eine ziemlich gute Nachricht. Denn dafür brauchst du weder eine riesige Schminksammlung noch professionelle Techniken.

Oft reichen einige wenige Produkte: eine leichte Foundation oder getönte Pflege, Concealer, etwas Rouge, Mascara und ein Lippenprodukt. Selbst Lidschatten ist kein Muss.

Der eigentliche Unterschied entsteht durch die Art, wie du die Produkte verwendest.

Dünne Schichten statt einer dicken Foundation. Concealer nur dort, wo er tatsächlich gebraucht wird. Rouge an den Stellen, an denen dein Gesicht von Natur aus Farbe bekommt. Augenbrauen, die noch wie Augenbrauen aussehen. Und Lippen, deren eigene Farbe weiterhin durchscheinen darf.

Klingt unkompliziert? Ist es grundsätzlich auch.

Trotzdem gibt es ein paar Tricks, mit denen aus „ein bisschen Make-up“ ein wirklich harmonischer, frischer Look wird. Genau die schauen wir uns jetzt Schritt für Schritt an.

1. Natürliches Make-up beginnt schon vor der Foundation

Das schönste Make-up kann nur so gut aussehen wie die Oberfläche, auf der es liegt. Gerade bei einem natürlichen Look ist das wichtig, weil hier keine dicke Produktschicht kleine trockene Stellen oder Unebenheiten verstecken soll.

Im Gegenteil: Je weniger Foundation du verwendest, desto stärker fällt auf, ob sie sich schön mit deiner Haut verbindet.

Die Haut richtig auf den Look vorbereiten

Du brauchst vor dem Schminken keine zehnstufige Hautpflegeroutine. Eine saubere und ausreichend mit Feuchtigkeit versorgte Haut ist völlig ausreichend.

Reinige dein Gesicht so, wie du es normalerweise morgens machst. Anschließend verwendest du deine gewohnte Pflege.

Hast du eher trockene Haut, darf die Creme ruhig etwas reichhaltiger sein. Bei öliger Haut reicht meist eine leichtere Feuchtigkeitspflege.

Wichtig ist vor allem, dass du der Pflege ein wenig Zeit gibst.

Wenn du unmittelbar nach dem Eincremen Foundation aufträgst, kann es passieren, dass sich beide Produkte miteinander vermischen oder kleine Röllchen bilden. Zwei oder drei Minuten machen da manchmal schon einen erstaunlichen Unterschied.

Sonnenschutz gehört tagsüber ebenfalls in die Routine. Falls du einen verwendest, kommt er nach der Pflege und vor dem Make-up.

Und Primer?

Kannst du verwenden, musst du aber nicht.

Wenn dein Make-up ohne Primer gut hält, gibt es keinen Grund, noch eine zusätzliche Schicht aufzutragen. Bei sehr trockenen Stellen, großen sichtbaren Poren oder schnell glänzender Haut kann ein gezielt eingesetzter Primer dagegen hilfreich sein.

„Gezielt“ ist hier das entscheidende Wort.

Ein mattierender Primer muss beispielsweise nicht über das komplette Gesicht verteilt werden, wenn lediglich deine Nase und Stirn schnell glänzen.

Dasselbe Prinzip zieht sich durch den gesamten natürlichen Look: Produkt nur dort verwenden, wo es einen Nutzen hat.

Bevor du loslegst, schau dein Gesicht einmal bei Tageslicht an.

Wo gibt es tatsächlich Rötungen? Wo sind Schatten? Welche Hautpartien möchtest du überhaupt ausgleichen?

Du wirst möglicherweise feststellen, dass deutlich weniger korrigiert werden muss, als du gedacht hast.

2. Einen frischen Teint schminken, ohne die Haut zu überdecken

Jetzt kommt der Teil, bei dem natürliches Make-up häufig entweder richtig schön oder plötzlich erstaunlich unnatürlich wird.

Die Basis.

Die häufigste Falle ist schlicht zu viel Produkt.

Man trägt Foundation auf, sieht noch eine kleine Rötung, nimmt mehr Foundation, entdeckt dann einen Pickel und gibt dort ebenfalls noch einmal Produkt dazu. Danach Concealer, Puder – und plötzlich ist von der ursprünglichen Haut kaum noch etwas zu sehen.

Für einen natürlichen Teint funktioniert die umgekehrte Strategie meistens besser: so wenig wie möglich, so viel wie nötig.

Foundation, Concealer und Puder richtig dosieren

Beginne in der Gesichtsmitte.

Dort befinden sich bei vielen Menschen die meisten Rötungen oder Unregelmäßigkeiten – etwa neben der Nase, am Kinn oder zwischen den Augenbrauen.

Eine kleine Menge Foundation reicht zunächst vollkommen.

Du kannst sie mit Fingern, Pinsel oder einem angefeuchteten Make-up-Schwämmchen verteilen. Welche Methode besser ist, hängt weniger von irgendwelchen Beauty-Regeln als von deinem persönlichen Ergebnis ab.

Mit den Fingern wird die Foundation durch die Körperwärme häufig besonders schön mit der Haut verbunden. Ein Schwämmchen kann sehr dünne Schichten erzeugen. Ein Pinsel wiederum ist praktisch, wenn du etwas mehr Deckkraft möchtest.

Probier ruhig aus, womit du am besten zurechtkommst.

Verteile das Produkt von der Mitte nach außen. An Stirnrand, Kiefer und Haaransatz sollte möglichst wenig Foundation liegen. Dadurch entstehen keine sichtbaren Übergänge.

Dann kommt Concealer ins Spiel.

Und nein, du musst nicht automatisch zwei große helle Dreiecke unter die Augen malen.

Schau lieber zuerst, wo tatsächlich Schatten liegen. Meist befinden sie sich vor allem am inneren Augenwinkel und unmittelbar darunter. Dort kannst du eine kleine Menge Concealer auftragen und vorsichtig einklopfen.

Pickel oder stärkere Rötungen behandelst du punktuell.

Hier lohnt sich ein Concealer, der farblich möglichst nah an deinem Hautton liegt. Ein sehr heller Concealer würde die Stelle nicht verstecken, sondern eher hervorheben.

Anschließend kannst du Puder verwenden – aber auch hier bitte nicht automatisch das ganze Gesicht einstauben.

Wenn deine Stirn und Nase schnell glänzen, pudere hauptsächlich die T-Zone. Bei trockener Haut reicht möglicherweise etwas Puder unter den Augen oder gar keines.

Das Ziel ist schließlich kein vollkommen mattes Gesicht.

Haut hat von Natur aus einen leichten Glanz. Genau dieser sorgt dafür, dass ein natürliches Make-up lebendig aussieht.

Jetzt fehlt allerdings noch etwas Farbe.

Foundation gleicht nämlich nicht nur Rötungen aus, sondern kann gleichzeitig die natürliche Farbvariation des Gesichts reduzieren.

Ein wenig Rouge bringt diese Frische zurück.

Für einen dezenten Look eignen sich beispielsweise:

  • zartes Rosa,
  • Pfirsich,
  • Rosenholz,
  • sanftes Apricot,
  • gedämpfte Beerentöne.

Lächle nicht übertrieben in den Spiegel, sondern entspanne dein Gesicht und setze das Rouge etwas oberhalb der Wangenmitte an. Verblende es weich nach außen.

Falls du Bronzer magst, kannst du zusätzlich ein wenig davon an Schläfen und äußeren Gesichtspartien verwenden.

Aber bitte nicht versuchen, mit dunklem Bronzer neue Wangenknochen aufzumalen.

Beim natürlichen Make-up soll das Ergebnis aussehen wie ein leicht von der Sonne gewärmtes Gesicht – nicht wie eine geometrische Übung.

3. Augen und Augenbrauen natürlich betonen

Bei einem natürlichen Look müssen die Augen keineswegs ungeschminkt bleiben. Kleine Veränderungen machen hier sogar besonders viel aus.

Etwas Mascara kann das gesamte Gesicht wacher wirken lassen. Leicht definierte Augenbrauen geben ihm einen Rahmen und ein dezenter Lidschatten sorgt für mehr Tiefe.

Nur eines solltest du vermeiden: jeden Schritt automatisch auszuführen, nur weil irgendein Tutorial sagt, dass man es so macht.

Dezente Augen brauchen weniger Produkte, als du denkst

Beginnen wir mit den Augenbrauen.

Wenn deine Brauen bereits relativ dicht sind, brauchst du möglicherweise nur ein transparentes oder leicht getöntes Augenbrauengel. Bürste die Härchen in Form und fertig.

Sind einzelne Stellen etwas lückig, kannst du sie mit einem feinen Stift oder Augenbrauenpuder ergänzen.

Versuche dabei, kleine Härchen zu imitieren, statt die komplette Braue flächig auszumalen.

Besonders am inneren Brauenbeginn sieht ein harter dunkler Block schnell künstlich aus.

Nun zu den Augen.

Für ein klassisches natürliches Make-up genügt häufig ein einziger Lidschatten in Beige, Taupe oder hellem Braun.

Trage ihn sehr weich in der Lidfalte auf. Dadurch bekommt das Auge etwas mehr Tiefe, ohne dass sofort erkennbar ist, warum.

Möchtest du ein wenig mehr machen, kannst du einen hellen matten oder ganz leicht schimmernden Ton auf das bewegliche Lid geben.

Welche Nuancen besonders harmonisch wirken, hängt dabei auch von deiner Augenfarbe ab. Dazu findest du bei uns eigene Guides für Make-up bei braunen Augen und Make-up bei grünen Augen.

Auch ein klassischer schwarzer Eyeliner ist kein Muss.

Ein brauner Kajal oder dunkelbrauner Lidschatten direkt am oberen Wimpernkranz wirkt häufig deutlich weicher. Ziehe keine dicke Linie, sondern arbeite möglichst dicht zwischen den Wimpern.

Dadurch erscheint der Wimpernkranz voller.

Dann kommt Mascara.

Eine Schicht reicht für den Alltag oft völlig. Setze die Bürste möglichst nah am Wimpernansatz an und bewege sie leicht nach oben.

Wenn einzelne Wimpern stark zusammenkleben, kannst du sie mit einem sauberen Wimpernbürstchen trennen.

Schwarze Mascara funktioniert natürlich hervorragend. Bei sehr hellem Haar oder einem besonders sanften Look kann braune Mascara allerdings noch natürlicher wirken.

Und die unteren Wimpern?

Kannst du tuschen, musst du nicht.

Bei manchen Augen sorgt etwas Mascara unten für mehr Ausdruck, bei anderen lässt sie kleine Schatten unter den Augen stärker hervortreten. Teste einfach beide Varianten.

Genau solche Entscheidungen werden leichter, wenn du die grundsätzliche Schminkreihenfolge kennst. In unserem weiterführenden Guide „Make-up für Anfänger: Die richtige Reihenfolge einfach erklärt“ zeigen wir dir Schritt für Schritt, welches Produkt normalerweise wann zum Einsatz kommt und an welchen Stellen du die Reihenfolge problemlos an deine eigene Routine anpassen kannst.

Denn eine starre Vorschrift gibt es beim Schminken nicht.

Wenn deine Routine funktioniert, funktioniert sie.

4. Natürliche Lippen und die kleinen Details, die den Look komplett machen

Der Teint ist frisch, die Augen sind dezent betont und eigentlich könnte man jetzt schon aufhören.

Tatsächlich wäre das völlig in Ordnung.

Ein natürlicher Look muss nicht zwangsläufig aus Foundation, Concealer, Bronzer, Rouge, Highlighter, Lidschatten, Kajal, Mascara, Augenbrauenprodukt, Lipliner und Lippenstift bestehen.

Manchmal ist weniger wirklich mehr.

Trotzdem können Lippen und einige kleine Details den gesamten Look harmonischer machen.

Von Lippenpflege bis zum perfekten „Meine-Lippen-nur-schöner“-Ton

Beginne am besten mit gepflegten Lippen.

Trockene Hautschüppchen werden durch Lippenstift häufig stärker sichtbar. Ein pflegender Lippenbalsam kann deshalb bereits während deiner Gesichtspflege aufgetragen werden.

Bis du beim Lippen-Make-up angekommen bist, hatte er genügend Zeit einzuziehen.

Für ein sehr natürliches Ergebnis gibt es mehrere Möglichkeiten.

Die einfachste Variante ist ein getönter Lippenbalsam. Er gibt etwas Farbe und Glanz, ohne präzise aufgetragen werden zu müssen.

Auch Gloss funktioniert gut, wobei sehr stark glänzende Produkte natürlich auffälliger wirken.

Wenn du Lippenstift bevorzugst, suche nach einem Farbton, der deiner natürlichen Lippenfarbe ähnelt, sie aber ein wenig verstärkt.

Oft werden solche Farben als „My Lips But Better“ bezeichnet – also sinngemäß: meine Lippen, nur etwas schöner.

Das können je nach Hauttyp völlig unterschiedliche Nuancen sein.

Bei einer Person ist es Rosenholz, bei einer anderen warmes Nude, Mauve, sanftes Braun oder ein dezenter Beerenton.

Deshalb solltest du dich nicht zu sehr an allgemeinen Empfehlungen festbeißen.

Ein Nude-Lippenstift muss übrigens nicht möglichst beige und möglichst hell sein. Ist er deutlich heller als deine natürliche Lippenfarbe, wirkt das Gesicht schnell blass.

Meist sieht ein Ton mit etwas Rosa, Braun oder Pfirsich natürlicher aus.

Möchtest du Lipliner verwenden, wähle einen Farbton, der entweder zum Lippenstift oder direkt zu deiner natürlichen Lippenfarbe passt.

Du kannst damit die Kontur leicht definieren und anschließend die Linie mit dem Finger oder einem kleinen Pinsel etwas verblenden.

Harte, deutlich sichtbare Ränder passen weniger gut zu einem zurückhaltenden Look.

Zum Schluss kommt der Spiegeltest.

Und zwar nicht aus fünf Zentimetern Entfernung.

Geh einen Schritt zurück.

Wie wirkt dein Gesicht als Ganzes?

Vielleicht stellst du fest, dass noch etwas Rouge fehlt. Vielleicht sind die Brauen auf einer Seite kräftiger. Oder du merkst, dass überhaupt nichts mehr gemacht werden muss.

Das ist oft der bessere Moment aufzuhören.

Denn einer der häufigsten Fehler beim Schminken entsteht nicht dadurch, dass etwas fehlt, sondern dadurch, dass nach einem eigentlich fertigen Look immer noch ein Produkt dazukommt.

Noch etwas Bronzer.

Noch ein bisschen Highlighter.

Vielleicht doch mehr Mascara.

Und plötzlich ist aus dem natürlichen Tageslook ein deutlich intensiveres Make-up geworden.

Das ist natürlich nicht schlimm. Nur war es eben nicht das ursprüngliche Ziel.

Ein paar häufige Fragen tauchen beim natürlichen Make-up besonders oft auf:

Kann natürliches Make-up auch ohne Foundation funktionieren?

Absolut. Wenn du mit deiner Haut zufrieden bist, kannst du lediglich Concealer an einzelnen Stellen verwenden. Rouge, Mascara und etwas Lippenpflege reichen dann möglicherweise schon aus.

Wie bekomme ich Make-up so hin, dass man die Foundation kaum sieht?

Verwende wenig Produkt und arbeite in dünnen Schichten. Trage zusätzliche Deckkraft nur dort auf, wo du sie tatsächlich möchtest. Eine gut vorbereitete Haut macht ebenfalls einen großen Unterschied.

Brauche ich Highlighter für einen frischen Look?

Nein. Natürlich gepflegte Haut hat bereits eigene Lichtreflexe. Wenn du Highlighter magst, kannst du eine kleine Menge auf den oberen Wangenknochen verwenden. Er ist aber keinesfalls notwendig.

Welche Produkte brauche ich als Anfänger wirklich?

Für einen einfachen Start reichen meist eine leichte Foundation oder Concealer, Rouge, Mascara und ein Lippenprodukt. Ein Augenbrauenprodukt kann sinnvoll sein, wenn du deine Brauen stärker definieren möchtest. Alles Weitere kannst du nach und nach ergänzen.

Wie lange dauert ein natürliches Make-up?

Mit etwas Übung kann ein einfacher Look in fünf bis zehn Minuten fertig sein. Je weniger Schritte du benötigst, desto schneller geht es natürlich.

Am Ende geht es bei einem natürlichen Make-up nämlich nicht darum, möglichst viele Produkte möglichst unsichtbar aufzutragen.

Es geht darum herauszufinden, welche wenigen Schritte bei deinem Gesicht den größten Unterschied machen.

Vielleicht sind es bei dir lediglich Concealer, Rouge und Mascara. Vielleicht möchtest du zusätzlich deine Augenbrauen definieren und etwas Lippenstift tragen. Und vielleicht liebst du eine leichte Foundation, während jemand anderes lieber komplett darauf verzichtet.

Alles davon ist richtig.

Ein natürlicher Look funktioniert dann am besten, wenn du nicht versuchst, einem starren Schema zu folgen, sondern deine eigenen Gesichtszüge beobachtest.

Wo möchtest du etwas ausgleichen? Was möchtest du betonen? Und was gefällt dir eigentlich schon genauso, wie es ist?

Genau dort beginnt gutes Make-up.

Nicht beim Abdecken, sondern beim bewussten Hervorheben.

Wenn du nach dem Schminken in den Spiegel schaust und nicht zuerst Foundation, Mascara oder Rouge siehst, sondern einfach ein frisches, waches Gesicht, hast du das Ziel erreicht.

Und das Schönste daran: Morgen kannst du denselben Look in fünf Minuten tragen – oder mit einem kräftigeren Lippenstift, etwas mehr Lidschatten oder einem anderen Rouge völlig neu interpretieren.

Wenn du den natürlichen Look für die kühlere Jahreszeit etwas wärmer gestalten möchtest, findest du in unserem Beitrag Herbst-Make-up: Warme Farben und elegante Looks passende Inspiration. Für festlichere Anlässe kannst du ihn dagegen mit Ideen aus unserem Weihnachts-Make-up weiterentwickeln.

Natürlich bedeutet schließlich nicht langweilig. Es bedeutet nur, dass du im Mittelpunkt bleibst.

Sabine Neudorfer

Über die Autorin

Sabine Neudorfer schreibt bei Pimp Your Look über Make-up, natürliche Beauty-Looks und unkomplizierte Schminkideen. Ihr Schwerpunkt liegt auf verständlicher Inspiration, die sich auch im Alltag einfach umsetzen lässt.

Mehr über Sabine Neudorfer →

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