Einfache Flechtfrisuren für Anfänger mit blondem geflochtenem Haar

Einfache Flechtfrisuren für Anfänger

Flechtfrisuren sehen manchmal so aus, als müsste man dafür entweder Friseur sein oder mindestens drei zusätzliche Hände besitzen. Da werden Strähnen aufgenommen, untereinander durchgezogen, wieder losgelassen und plötzlich entsteht auf dem Hinterkopf ein perfektes Muster.

Und man selbst?

Steht fünf Minuten später mit verknoteten Fingern vor dem Spiegel und fragt sich, an welcher Stelle aus drei Strähnen eigentlich sieben geworden sind.

Keine Sorge. Flechten muss nicht kompliziert sein.

Es gibt viele einfache Flechtfrisuren für Anfänger, die schon mit einem ganz normalen Drei-Strähnen-Zopf funktionieren. Und genau mit diesem Klassiker beginnt praktisch alles. Beherrschst du ihn sicher, kannst du daraus seitliche Zöpfe, Half-up-Frisuren, kleine Akzentflechtungen und sogar unkomplizierte Hochstecklooks entwickeln.

Du brauchst dafür weder besonders lange Haare noch ein Arsenal an Stylingprodukten. Einige Haargummis, eventuell ein paar Haarnadeln und ein wenig Geduld reichen für den Anfang vollkommen aus.

Und noch etwas vorweg: Dein erster Flechtzopf muss nicht aussehen wie das Ergebnis eines professionellen Stylings.

Ein paar herausfallende Strähnen? Kann richtig schön wirken.

Der Zopf ist auf einer Seite etwas lockerer? Niemand wird ihn mit dem Lineal vermessen.

Gerade Flechtfrisuren dürfen ein wenig lässig aussehen. Tatsächlich wirken sie häufig sogar schöner, wenn sie nicht zu streng und perfekt gearbeitet sind.

In diesem Guide beginnen wir deshalb ganz vorne. Du lernst die wichtigsten Grundlagen, mehrere unkomplizierte Flechtfrisuren und kleine Tricks kennen, mit denen ein einfacher Zopf voller und aufwendiger aussehen kann, als er tatsächlich ist.

1. Flechten lernen: Mit diesen Grundlagen wird es viel einfacher

Bevor du dich an komplizierte Frisuren wagst, lohnt sich ein Schritt zurück.

Der klassische Drei-Strähnen-Zopf ist die Basis. Wenn deine Hände diese Bewegung irgendwann automatisch können, wird praktisch jede weitere Flechttechnik leichter.

Der klassische Drei-Strähnen-Zopf Schritt für Schritt

Bürste oder entwirre deine Haare zunächst vorsichtig.

Glattes Haar darf ruhig ein wenig Griff haben. Sind deine Haare frisch gewaschen und extrem weich, rutschen einzelne Strähnen manchmal leichter aus den Händen. Ein wenig Texturspray kann helfen, ist aber kein Muss.

Binde deine Haare für den allerersten Versuch ruhig zu einem tiefen Pferdeschwanz zusammen.

Warum?

Weil du dann nicht gleichzeitig versuchen musst, die Haare am Hinterkopf festzuhalten und die eigentliche Flechtbewegung zu lernen.

Teile den Pferdeschwanz anschließend in drei ungefähr gleich große Strähnen.

Nennen wir sie gedanklich links, Mitte und rechts.

Jetzt funktioniert das Grundmuster so:

  1. Lege die linke Strähne über die mittlere.
  2. Die linke Strähne befindet sich nun in der Mitte.
  3. Lege anschließend die rechte Strähne über die neue mittlere Strähne.
  4. Wiederhole diesen Wechsel immer weiter.
  5. Am Ende befestigst du den Zopf mit einem kleinen Haargummi.

Das war’s.

Links über Mitte, rechts über Mitte. Wieder und wieder.

Wenn du dabei anfangs ständig überlegen musst, welche Strähne jetzt wohin gehört, ist das völlig normal. Nach ein paar Versuchen übernehmen die Hände irgendwann fast von allein.

Ein kleiner Tipp: Ziehe die Strähnen nicht mit aller Kraft fest.

Du möchtest Kontrolle, aber keinen Zopf, der sich anfühlt, als würde er die Kopfhaut gleich mitnehmen.

Gerade für einen modernen, lockeren Look darf das Flechtwerk etwas weicher sein.

Wenn du den Zopf fertiggestellt hast, kannst du ihn optisch breiter machen. Ziehe dafür die äußeren Schlaufen ganz vorsichtig auseinander.

Beginne unten und arbeite dich langsam nach oben.

Dieses sogenannte „Pancaking“ lässt selbst einen relativ dünnen Zopf voller wirken.

Aber bitte mit Gefühl.

Wenn du beherzt an einer Schlaufe ziehst, als würdest du einen verknoteten Schnürsenkel lösen, kann sich der halbe Zopf wieder verabschieden.

Übrigens eignet sich diese Technik nicht nur für lange, glatte Haare. Auch strukturierte und lockige Haare können fantastisch geflochten aussehen.

2. Drei einfache Flechtfrisuren, die Anfänger wirklich hinbekommen

Sobald der klassische Zopf sitzt, brauchst du nicht sofort französisch oder holländisch flechten zu lernen.

Mit genau derselben Grundtechnik kannst du bereits mehrere Frisuren gestalten, die völlig unterschiedlich aussehen.

Und das ist doch ziemlich praktisch.

Seitlicher Flechtzopf, Half-up-Zopf und kleine Flechtakzente

Beginnen wir mit dem seitlichen Flechtzopf.

Er ist besonders angenehm, weil du deine Hände während des Flechtens sehen kannst. Das macht ihn für Anfänger deutlich einfacher als einen Zopf direkt am Hinterkopf.

Führe dafür alle Haare über eine Schulter.

Bei einem Mittelscheitel kannst du auf der gegenüberliegenden Seite einige feine Strähnen locker herausfallen lassen. Das macht den Look weicher.

Teile die Haare wieder in drei Bereiche und flechte sie ganz normal nach unten.

Wenn du fertig bist, ziehst du den Zopf etwas auseinander.

Fertig ist eine Frisur, die sowohl zum Alltag als auch zum gemütlichen Abendessen oder Spaziergang passt.

Möchtest du sie etwas eleganter machen, kannst du das Haargummi verstecken.

Nimm dafür eine schmale Haarsträhne vom Ende des Zopfes, wickle sie um das Gummi und stecke sie mit einer kleinen Haarnadel fest.

Der Unterschied ist klein, aber sichtbar.

Die zweite Variante ist eine Half-up-Flechtfrisur.

Dabei bleiben die meisten Haare offen.

Nimm auf beiden Seiten des Gesichts jeweils eine etwa fingerbreite Strähne. Flechte beide separat zu kleinen Zöpfen.

Führe sie anschließend am Hinterkopf zusammen und befestige sie mit einem kleinen transparenten Gummi oder einer hübschen Spange.

Das dauert nur wenige Minuten und funktioniert bereits bei mittellangen Haaren.

Wenn dir zwei Zöpfe zu viel Arbeit sind, kannst du auch nur auf einer Seite flechten und die Strähne anschließend hinten feststecken.

Gerade bei leicht gewelltem Haar sieht das wunderbar locker aus.

Die dritte Möglichkeit besteht aus kleinen Flechtakzenten.

Dafür musst du überhaupt keine komplette Frisur flechten.

Trage deine Haare offen und nimm beispielsweise neben dem Gesicht eine dünne Strähne heraus. Flechte sie bis fast zu den Spitzen und fixiere sie mit einem kleinen Gummi.

Schon bekommt eine ganz normale offene Frisur mehr Struktur.

Du kannst auch zwei oder drei sehr schmale Zöpfe zwischen die offenen Haare setzen.

Das wirkt je nach Styling verspielt, sommerlich oder ein wenig boho.

Besonders praktisch: Kleine Flechtakzente funktionieren auch dann, wenn die Haarlänge für einen großen Flechtzopf noch nicht ausreicht.

Bei einem Long Bob kannst du etwa nur die vorderen Partien einflechten und seitlich feststecken.

Wer noch mehr unkomplizierte Stylingideen sucht, findet in „Einfache Frisuren für jeden Tag“ weitere schnelle Varianten mit Pferdeschwanz, Dutt, Half-up-Looks und Haarspangen. Viele davon lassen sich später wunderbar mit einer kleinen Flechtung kombinieren.

Ein Beispiel?

Mach einen normalen tiefen Pferdeschwanz und flechte nur eine dünne Strähne daraus.

Oder teile den Pferdeschwanz in drei Partien und flechte ihn komplett.

Dasselbe Grundstyling sieht plötzlich völlig anders aus.

3. Wenn die Grundlagen sitzen: Französisches Flechten ohne Panik

Irgendwann kommt wahrscheinlich der Moment, an dem du vor einem französischen Zopf sitzt und denkst: Jetzt will ich wissen, wie das funktioniert.

Die gute Nachricht: Das Prinzip ist gar nicht so weit vom normalen Flechtzopf entfernt.

Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass du während des Flechtens immer wieder neue Haare hinzunimmst.

Das klingt zunächst nach Chaos.

Mit etwas Übung ergibt es aber Sinn.

So gelingt der französische Zopf Schritt für Schritt

Beginne oben am Hinterkopf beziehungsweise dort, wo dein Zopf starten soll.

Nimm eine Haarpartie und teile sie in drei Strähnen.

Führe zunächst einmal die normale Flechtbewegung aus.

Linke Strähne über die Mitte.

Rechte Strähne über die Mitte.

Beim nächsten Durchgang nimmst du zusätzlich zu der äußeren Strähne ein wenig loses Haar von derselben Seite auf.

Diese zusammengeführte Strähne legst du wieder über die Mitte.

Dann wiederholst du dasselbe auf der anderen Seite.

Das Muster lautet also:

Flechten – Haare aufnehmen – über die Mitte legen – Seite wechseln.

Arbeite dich so Stück für Stück nach unten.

Sobald keine losen Haare mehr vorhanden sind, flechtest du die restlichen Längen ganz normal mit drei Strähnen weiter.

Klingt in der Theorie relativ einfach.

In der Praxis wirst du bei den ersten Versuchen vielleicht irgendwo am Hinterkopf feststellen, dass eine Strähne plötzlich verschwunden ist.

Passiert.

Am besten übst du nicht zehn Minuten vor einem wichtigen Termin.

Such dir einen ruhigen Moment, in dem die Frisur am Ende auch wieder geöffnet werden darf, wenn sie nicht funktioniert.

Ein zweiter Spiegel kann dabei helfen, muss aber nicht unbedingt ein Vorteil sein. Manche Menschen verwirrt es anfangs noch mehr, die eigenen Hände spiegelverkehrt zu beobachten.

Es kann tatsächlich leichter sein, die Technik zunächst nach Gefühl zu lernen.

Halte die drei Strähnen dabei klar voneinander getrennt.

Ein häufiger Anfängerfehler besteht darin, sie ständig zwischen allen Fingern hin- und herzuschieben. Dann weiß irgendwann niemand mehr – einschließlich deiner Hände –, welche Strähne welche war.

Entwickle deshalb eine feste Grifftechnik.

Welche genau dir am leichtesten fällt, musst du ausprobieren.

Und wenn der französische Zopf beim ersten Mal nicht eng am Kopf liegt?

Völlig egal.

Ein locker geflochtener Zopf kann sogar ausgesprochen schön aussehen.

Später kannst du daraus übrigens auch Hochsteckfrisuren entwickeln. Zwei seitliche Flechtzöpfe lassen sich beispielsweise hinten zu einem Dutt zusammenstecken.

So wächst dein Frisuren-Repertoire ganz automatisch: erst normaler Flechtzopf, dann französischer Zopf, später Kombinationen mit Dutts und Hochstecklooks.

Du musst nicht alles an einem Wochenende lernen.

Wenn du saisonale Varianten ausprobieren möchtest, findest du außerdem bei „Herbstfrisuren: Stylische Ideen für die kühlere Jahreszeit“ weitere Flechtideen für windige Tage und herbstliche Looks.

4. So sehen einfache Flechtfrisuren voller, lockerer und gepflegter aus

Die Technik ist nur die halbe Miete.

Mit ein paar kleinen Tricks kannst du einen simplen Flechtzopf so verändern, dass er deutlich aufwendiger wirkt.

Dafür brauchst du keine kompliziertere Flechtart.

Oft sind es Kleinigkeiten wie Volumen, Haarstruktur und ein sauber verstecktes Haargummi.

Mehr Volumen, weniger Frizz und ein schöneres Finish

Beginnen wir mit dem Volumen.

Wie schon erwähnt, kannst du einen fertigen Zopf vorsichtig auseinanderziehen.

Gerade bei feinen Haaren macht das einen erstaunlichen Unterschied.

Halte dabei mit einer Hand das untere Ende fest und ziehe mit der anderen nur an den äußeren Kanten der geflochtenen Schlaufen.

Arbeite dich langsam nach oben.

Der Zopf wird dadurch breiter und lockerer.

Möchtest du am Oberkopf ebenfalls etwas mehr Volumen, ziehe dort einzelne Bereiche ganz leicht mit den Fingerspitzen heraus.

Nicht zu viel.

Es geht nur darum, dass das Haar nicht komplett flach am Kopf liegt.

Bei sehr glatten, rutschigen Haaren kann etwas Texturspray helfen. Auch Haare, die nicht gerade frisch gewaschen wurden, lassen sich manchmal leichter flechten, weil sie etwas mehr Griff haben.

Das macht Flechtfrisuren übrigens ideal für den zweiten Tag nach der Haarwäsche.

Ein Ansatz, der offen nicht mehr ganz so frisch aussieht, verschwindet in einer geflochtenen oder teilweise zurückgenommenen Frisur häufig ziemlich elegant.

Falls kleine Härchen abstehen, brauchst du nicht sofort eine halbe Dose Haarspray.

Gib lieber eine winzige Menge Stylingcreme oder Haarspray auf die Fingerspitzen und streiche vorsichtig über die entsprechenden Bereiche.

Auch eine saubere Zahnbürste oder kleine Stylingbürste kann bei feinen Babyhaaren helfen.

Aber bitte nicht alles festkleben.

Gerade Flechtfrisuren leben von Bewegung.

Ein weiteres Detail sind die Haargummis.

Große, dicke Gummis können einen feinen Zopf optisch dominieren. Transparente oder zur Haarfarbe passende Minigummis wirken oft unauffälliger.

Wenn du das Gummi gar nicht sehen möchtest, wickel wieder eine kleine Haarsträhne darum.

Für einen verspielteren Look kannst du dagegen bewusst ein Scrunchie, Schleifenband oder dekoratives Haargummi verwenden.

Auch kleine Haarspangen können einen schlichten Zopf aufwerten.

Hier gilt allerdings: Ein oder zwei Akzente reichen meistens.

Wenn Flechtzopf, große Schleife, fünf Spangen und mehrere dekorative Clips gleichzeitig um Aufmerksamkeit kämpfen, wird aus „liebevolles Detail“ ziemlich schnell „Schmuckabteilung im Schlussverkauf“.

Und noch ein Punkt: Nicht jede Flechtfrisur muss perfekt symmetrisch sein.

Ein seitlicher Zopf darf auf einer Seite lockerer fallen.

Bei Half-up-Frisuren dürfen feine Strähnen das Gesicht umrahmen.

Ein paar herausgelöste Haare können sogar dafür sorgen, dass die Frisur moderner und weniger streng wirkt.

Wenn du für einen besonderen Anlass eine festlichere Variante suchst, findest du bei „Weihnachtsfrisuren: Festliche Ideen für kurze bis lange Haare“ weitere Inspiration, die sich gut aus einfachen Grundtechniken weiterentwickeln lässt.

Häufige Fragen zum Thema: Einfache Flechtfrisuren für Anfänger

Welche Flechtfrisur ist für Anfänger am einfachsten?

Der klassische Drei-Strähnen-Zopf ist der beste Einstieg. Danach sind ein seitlicher Flechtzopf und kleine geflochtene Akzentsträhnen besonders unkompliziert.

Wie lerne ich französisches Flechten am schnellsten?

Übung ist tatsächlich der wichtigste Faktor. Beherrsche zuerst den normalen Zopf sicher und übe anschließend das Hinzunehmen zusätzlicher Haarsträhnen. Anfangs ist ein lockerer französischer Zopf völlig ausreichend.

Kann man kurze Haare flechten?

Ja, solange einzelne Haarpartien lang genug sind, um sich miteinander zu kreuzen. Bei Bob-Frisuren funktionieren kleine seitliche Flechtungen und Half-up-Varianten oft besser als ein kompletter Zopf.

Warum rutschen meine Haare beim Flechten ständig auseinander?

Sehr glattes oder frisch gewaschenes Haar kann wenig Griff haben. Etwas Texturspray kann helfen. Außerdem solltest du die drei Strähnen klar voneinander getrennt halten und mit gleichmäßiger Spannung arbeiten.

Wie bekomme ich einen Flechtzopf dicker?

Ziehe die äußeren Schlaufen nach dem Flechten vorsichtig auseinander. Dieser Trick lässt den Zopf breiter erscheinen. Bei sehr feinem Haar kann zusätzlich etwas Textur am Ansatz und in den Längen helfen.

Fazit: Flechten wird vor allem durch Übung einfach

Niemand hält beim ersten Versuch automatisch einen perfekten französischen Zopf in der Hand.

Und das muss auch gar nicht das Ziel sein.

Beginne mit dem klassischen Drei-Strähnen-Zopf. Flechte ihn seitlich, im Pferdeschwanz oder nur als kleine Akzentsträhne. Sobald die Bewegung automatisch funktioniert, gehst du einen Schritt weiter.

Genau dadurch werden einfache Flechtfrisuren für Anfänger irgendwann wirklich einfach.

Was heute noch fünf Minuten Konzentration und mehrere Neustarts braucht, machst du nach ein wenig Übung vielleicht nebenbei.

Und plötzlich merkst du, dass sich aus derselben Grundtechnik erstaunlich viele Frisuren bauen lassen.

Ein Flechtzopf wird zum Half-up-Look.

Zwei kleine Zöpfe werden hinten zusammengesteckt.

Ein französischer Zopf endet in einem Pferdeschwanz.

Oder du drehst das geflochtene Ende zu einem lockeren Dutt und hast auf einmal eine Hochsteckfrisur.

Genau darin liegt der Spaß.

Du musst nicht zwanzig völlig unterschiedliche Techniken beherrschen. Oft reicht eine einzige Grundlage, die du immer wieder neu kombinierst.

Und falls beim Üben eine Seite etwas schief wird?

Lass sie schief.

Zieh vorne ein paar Strähnen heraus, lockere den Zopf ein bisschen auf und nenne es Undone-Look.

Manchmal ist der Unterschied zwischen „nicht ganz perfekt geworden“ und „absichtlich lässig gestylt“ schließlich nur eine gute Portion Selbstbewusstsein.

Linda Groschwitz

Über die Autorin

Linda Groschwitz schreibt bei Pimp Your Look über Frisuren, Haarschnitte und neue Frisurenideen. Dabei interessieren sie besonders Looks, die sich an Haarlänge, persönlichen Stil und Alltag anpassen lassen.

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